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Presse
Wir vermitteln Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner, liefern Zahlen mit Quelle und stellen Bildmaterial bereit. Gern stellen wir auch Kontakt zum medizinischen Team der Gynäkologie sowie zu weiteren Fachpersonen und Betroffenen her.
Pro. Frauen. Klinik. Schwalm! ist eine Bürgerinitiative aus Schwalmstadt in Nordhessen. Sie entstand im Juli 2026, nachdem Asklepios angekündigt hatte, Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum Schwalmstadt zum 1. Januar 2027 zu schließen. Die Initiative organisiert Kundgebungen, hat eine Petition mit über 8.000 Unterzeichnenden auf den Weg gebracht und fordert den Erhalt der wohnortnahen geburtshilflichen und gynäkologischen Versorgung im Schwalm-Eder-Kreis.
Getragen wird sie von sechs Personen mit Beruf und Familie — einer Fallmanagerin, einem Berufsberater, einem Leitenden Oberarzt, einer Krankenpflegerin, einer Tierärztin und einer Fotografin.
Fakten
1.1.2027
Geplantes Schließungsdatum für Gynäkologie und Geburtshilfe
Angekündigt am 15. Juli 2026
Quelle: Asklepios Kliniken
19,8 je km²
Frauen im gebärfähigen Alter je Quadratkilometer
Gefordert sind 20 — die Quote wird knapp unterschritten.
Quelle: GKV-Spitzenverband
728
Frauen im Alter von 15 bis 49 Jahren laut GKV-Simulator
Die geforderte Schwelle liegt bei 950.
Quelle: GKV-Spitzenverband
8.000+ Unterschriften
Unterzeichnende der Online-Petition innerhalb von zwei Wochen
Stand der Pressemappe vom 17. August 2026
Quelle: Bürgerinitiative Pro. Frauen. Klinik. Schwalm!
40 Minuten
Mindestfahrzeit zur nächsten Klinik für manche Frauen ab 2027
Bei guten Straßenbedingungen
Quelle: Bürgerinitiative Pro. Frauen. Klinik. Schwalm!
3,15 Mrd. €
Konzernumsatz der Asklepios-Gruppe im ersten Halbjahr 2025
Zwischenergebnis nach Steuern: 86,3 Millionen Euro
Quelle: Asklepios Kliniken
Chronologie
Zu diesem Termin sollen Gynäkologie und Geburtshilfe in Schwalmstadt nach den Plänen von Asklepios schließen.
Quelle: Asklepios Kliniken
Die hessenschau sendet einen Beitrag über die Demonstration gegen die Schließung.
Quelle: hessenschau (TV)
Nach Berichten der lokalen Presse hat Asklepios den Sicherstellungszuschlag gar nicht erst beantragt und begründet dies mit Quoten und Grenzwerten, die nicht eingehalten würden — der Zuschlag würde ohnehin nicht genehmigt.
Quellen: Bürgerinitiative Pro. Frauen. Klinik. Schwalm!, nh24.de
Die Initiative kündigt eine weitere Kundgebung für den 15. August in Ziegenhain an.
Quelle: nh24.de
Der Hessische Landtag will die über openPetition eingereichte Online-Petition nicht anerkennen. Adrian Hildebrand reicht daraufhin eine Petition als Privatperson ein und verweist auf die über 8.000 Unterzeichnenden. Eine persönliche Übergabe wird geprüft.
Quellen: Hessischer Landtag, Bürgerinitiative Pro. Frauen. Klinik. Schwalm!
Für den 3. August 2026, 10 Uhr, war die Übergabe der Forderung an den Hessischen Landtag terminiert.
Quelle: Bürgerinitiative Pro. Frauen. Klinik. Schwalm!
Zur Protestkundgebung auf dem Parkplatz vor dem Asklepios Klinikum kommen rund 350 Menschen, darunter das gynäkologische Team. HR, RTL Hessen, FFH und HessennewsTV berichten.
Quellen: nh24.de, hessenschau (Podcast „Regio Nordhessen“), Bürgerinitiative Pro. Frauen. Klinik. Schwalm!, HessennewsTV
Die Versammlung darf auf dem Parkplatz vor dem Klinikum stattfinden.
Quelle: nh24.de
Der Aufruf läuft über soziale Netzwerke. Die regionale Presse berichtet über die angekündigte Demonstration.
Quellen: nh24.de, Bürgerinitiative Pro. Frauen. Klinik. Schwalm!
Die Petition gegen die Schließung läuft über die Plattform openPetition. Innerhalb kürzester Zeit unterschreiben über 8.000 Menschen.
Quelle: Bürgerinitiative Pro. Frauen. Klinik. Schwalm!
In einer Pressemitteilung kündigt Asklepios an, Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum Schwalmstadt zum 1. Januar 2027 zu schließen. Teile des medizinischen Teams erfahren davon aus der Presse.
Quellen: Bürgerinitiative Pro. Frauen. Klinik. Schwalm!, Asklepios Kliniken
Pressefotos
Die Fotos stammen aus der Pressemappe der Initiative.

















Ansprechpartner
Gern vermitteln wir Ihnen auch Kontakt zum medizinischen Team der Gynäkologie sowie zu weiteren Fachpersonen und Betroffenen.
Initiatorin der Kundgebung
40 Jahre, verheiratet, Mutter eines Sohnes, Fallmanagerin im Jobcenter Schwalmstadt. Rief nach der Ankündigung der Schließung über soziale Netzwerke zur ersten Protestkundgebung auf.
Initiator der Online-Petition
41 Jahre, verheiratet, Vater von zwei Kindern, Berufsberater bei der Arbeitsagentur. Startete am 16. Juli 2026 die Online-Petition gegen die Schließung und reichte nach der Absage des Landtags eine Petition als Privatperson ein.
Leitender Oberarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe
48 Jahre, verheiratet, Vater von drei Kindern. Schloss sich der Initiative nach der ersten Kundgebung an.
Gesundheits- und Krankenpflegerin
34 Jahre, Mutter einer Tochter.
Tierärztin
45 Jahre, aus Seigertshausen, Mutter von zwei Kindern.
Fotografin und Künstlerin
40 Jahre, verheiratet, Mutter einer Tochter. Verfasste die Pressemappe der Initiative.
Presseanfragen richten Sie bitte über das Kontaktformular an uns. Eine gesonderte Presse-Adresse wird ergänzt, sobald sie eingerichtet ist. Zum Kontaktformular
Downloads
Berichterstattung
Zweite Demonstration für Geburtshilfe und Gynäkologie in Schwalmstadt angekündigt
Rund 300 Menschen demonstrierten für den Erhalt der Geburtshilfe in Schwalmstadt
Berichterstattung zur ersten Kundgebung
Berichterstattung zur ersten Kundgebung
Berichterstattung in Hörfunk und hessenschau
Demonstration gegen Schließung von Geburtshilfe und Gynäkologie angekündigt
Berichterstattung in HNA Schwalm, HNA Fritzlar-Homberg und Hersfelder Zeitung